Poster Liebmann
 
 
 
 

Liebmann

Regie: Jules Herrmann

D 2016, 82 Min., Farbe, FSK: 6

Der Lehrer Antek Liebmann (Godehard Giese) lässt sein Leben in Deutschland hinter sich und mietet sich im sommerlichen Nordfrankreich ein. Doch bevor er ein neues Leben beginnen kann, muss er sich den Geistern seiner Vergangenheit stellen.

Poster Liebmann
 
 
 
 

Liebmann

Regie: Jules Herrmann

D 2016, 82 Min., Farbe, FSK: 6

Der Lehrer Antek Liebmann (Godehard Giese) lässt sein Leben in Deutschland hinter sich und mietet sich im sommerlichen Nordfrankreich ein. Doch bevor er ein neues Leben beginnen kann, muss er sich den Geistern seiner Vergangenheit stellen.

Inhalt

Inhalt

Der Lehrer Antek Liebmann (Godehard Giese) lässt sein Leben in Deutschland hinter sich und mietet sich im sommerlichen Nordfrankreich ein. Von seinem Vermieter Antoine (Alain Denizart) erfährt er, dass in den umliegenden Wäldern ein Mörder sein Unwesen treibt. Einer dunklen Vorahnung folgend, zieht es Antek auf einem seiner Spaziergänge in das Unterholz, wo er eine gefährliche Entdeckung macht.

Er freundet sich mit seiner attraktiven Nachbarin Geneviève (Adeline Moreau) und dem fröhlichen Sébastien (Fabien Ara) an. Keiner der beiden ahnt, dass Antek in seinem Heimatland ein furchtbares Geheimnis zurück gelassen hat. Leichte Sommertage gehen über in nächtliche Abstürze oder eröffnen kurze Ausflüge in Parallelwelten. Erst als eine neue Liebe möglich wird, scheint Antek einen Weg aus dem Dunkel zu erspüren. Doch bevor er ein neues Leben beginnen kann, muss er die Geister seiner Vergangenheit heraufbeschwören und sie bezwingen.

LIEBMANN ist ein fröhliches Drama. Wie das schillernde Gefieder des Pfaus folgt auch die filmische Erzählung so klaren wie überraschenden Strukturen. LIEBMANN gelingt ein sanfter Blick in die zerbrechliche Gefühlswelt des Protagonisten, der schließlich einen eigenen Weg findet, sich seiner Vergangenheit zu stellen.

Credits

Stabliste

Regie, Konzept, Produzentin

JULES HERRMANN

Koproduzenten

ROSWITHA ESTER, TORSTEN REGLIN

Kamera

SEBASTIAN EGERT

Schnitt

JULES HERMANN

Szenebild

NICOLA MINSSEN

Ton

TOBIAS RÜTER

Sounddesign

MICHAL KRAJCZOK

Musik

CHRISTIAN HALTEN

 

mit

GODEHARD GIESE, ADELINE MOREAU, FABIEN ARA, BETTINA GRAHS, ALAIN DENIYART, DENISE LECOCQ, MORGAGNE DELAMOTTE

 

Pressestimmen

Pressestimmen

Schlaflos in Frankreich

Die Regisseurin Jules Herrmann zeigt in "Liebmann" einen Mann, der in die französische Provinz flieht, um zu trauern. Ein Debütfilm mit großer Freude am Erzählen.

Am Anfang steht ein Pfau. Leuchtend blau die Federkrone auf dem Scheitel, braun gescheckt das Gefieder des Rumpfs, grünlich-golden die lange Schleppe seiner Schwanzfedern. Wenn man nur einzelne Federn des Vogels finden würde, fragt eine Stimme aus dem Off, würde man glauben, dass sie vom gleichen Tier stammen? Und wie würde man sich dieses Tier vorstellen? Gibt es eine Geschichte, die dem Gefieder des Pfaus gleicht? Vielleicht die Geschichte von Antek, antwortet die Stimme sich selbst. Die Geschichte von Antek (Godehard Giese) beginnt an einem Bahnhof in der nordfranzösischen Provinz irgendwo bei Reims [h!p://www.zeit.de/thema/reims]. Verloren steht er in der Sommerhitze auf den Gleisen, ein Mann um die 40. "Monsieur Liebmann?", ruft jemand. Und schon da – fahriger Blick, einsilbige Antworten, große Unruhe – spürt man: Mit dem stimmt was nicht. Kaum hat Antek sein bisschen Gepäck bei seinem neuen Vermieter abgestellt, schiebt er manisch die alten Möbel durch die Wohnung, die Jalousien heruntergezogen, das Gesicht verschwitzt. Und auch wenn sich Liebmann noch von ganz anderer Seite zeigen wird – diese panische Beklemmung vom Anfang wird der Grundton bleiben. "Gottlob! Durch meine Fenster bricht / Französisch heitres Tageslicht / Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen / Und lächelt fort die deutschen Sorgen", heißt es bei Heinrich Heine [h!p://www.zeit.de/1960/39/der-deutsche-jude-heinrich-heine], einem, der ebenfalls freiwillig Exil im Nachbarland suchte. Und es ist, als würde Jules Herrmann dessen frankophiles Feminitätsphantasma parodieren, wenn sie nun gleich nach der trüben Ankunft das personifizierte Klischee bei Liebmann hineinwehen lässt: Geneviève (Adeline Moreau), die hübsche Nachbarin, Haare: rostrot, Teint: blassrosé, Lippen: pfirsich. Wie sie vor der Tür steht, umhüllt von Mittagssonne und Zikadenzirpen, ist man kurz geneigt, sich auf ein wenig Kitsch gerne einzulassen. Doch Jules Herrmann bleibt ihrem Pfau-Prinzip treu: In eben jenen Momenten, in denen die Überleitung zu einer dieser sonnengefluteten Ferienhaus-Erzählungen greifbar scheint (und aus einer solchen mag man Godehard Giese ja kennen seit Tom Sommerlattes Debüt "Im Sommer wohnt er unten"), kehrt die Regisseurin zur offensichtlichen Malaise ihres Protagonisten zurück: Vorsichtig, ein wenig flatterhaft nähert sie sich Liebmann, diesem Eremiten, der nächtelang Radio hört, trinkt und ein wenig unschlüssig scheint bei der Entscheidung, ob er dem Charme Genevièves nachgeben möchte oder doch lieber dem des jungen Sébastien (Fabien Ara), den er im Trödelladen kennenlernt. So offenbart sich "Liebmann" beinahe nach dem Prinzip des Ausschlussverfahrens: Nein, es wird keine pastellfarbene Liebeserzählung. Nein, es wird nicht die Geschichte eines Deutschen, der in Frankreich einen culture clash [h!p://www.zeit.de/2014/29/kino-multikulti-hans-mit-scharfer-sosse-monsieurclaude] erlebt. Im Gegenteil: Die Szenen, in denen Liebmann auf seine Nachbarn trifft, sind derart präzise gezeichnet, diese etwas unangenehmen Momente angesichts der Sprachbarriere so glaubwürdig getroffen, dass sich die Frage nach einer stereotypen Darstellung gar nicht erst stellt.


Ein Jagdgewehr unterm Bett

"Liebmann" ist die Geschichte eines Menschen, der das Weite gesucht hat, aus Gründen, die dem Zuschauer lange vorenthalten bleiben. Zugleich ist Jules Hermanns Debüt eine Reminiszenz an das filmische Erzählen. In kurzen, eingeschobenen Kapiteln spielt sie mit bekannten Genres: eine améliehafte Szene [h!p://www.zeit.de/2001/34/Grossmanoever_Glueck], in der ein Liebeskuchen gebacken wird, eine Historienfilm-Persiflage, in der man Strindberg [h!p://www.zeit.de/2012/20/Strindberg] spielt, eine großväterliche Geschichtsstunde bei den Nachbarn ("Die Deutschen kommen gern nach Frankreich, schon seit langer Zeit"). Herrmann kennt sich in ihrem Medium aus, das wird offenbar, wenn sie das kollektive Kopfkino immer wieder in Gang bringt – und dann abbricht. Godehard Giese, mit seinem Karohemd zwischen Baumarktpapi und Jungjurist changierend, spielt dabei den Liebmann so, dass man dessen Schwanken zwischen Nähe und Distanz beinahe so schmerzhaft miterlebt, wie es Sébastien und Geneviève erfahren müssen: Nach einem seltenen Moment zärtlicher Nähe verängstigt dieser Liebmann, der unter dem Bett ein Jagdgewehr lagert. Warum er denn nicht schlafen könne, fragt Sébastien einmal. Ihm fehle das Wort, weicht Liebmann aus. Leider serviert uns die Regisseurin am Ende dann doch noch den Pfau zum Gefieder. Ein unangekündigter Besuch aus Deutschland offenbart, warum Liebmann trauert. Fragen nach Schuld und Verantwortung stellen sich plötzlich ein wenig laut. Dennoch hat Jules Herrmann ein schimmerndes Debüt geschaffen und eine ganz eigene Weise filmischen Erzählens.

Zeit Online, Ann-Kristin Tlusty

---------------------------------------

Psychothriller "Liebmann"

Flirrendes Spiel mit dem Kopfkino

Ein Deutscher in Nordfrankreich. Ist er im Urlaub oder auf der Flucht? Ein Geheimnis steht im Zentrum des schönen Debüts von Regisseurin Jules Herrmann, das von Brüchen und Überraschungen lebt.

Der Lavendel blüht, als Antek Liebmann (Godehard Giese) an seinem Urlaubsort eintrifft, einem verschlafenen Nest im Norden Frankreichs. Der Vermieter der Ferienwohnung holt ihn vom Bahnhof ab und fragt den Gast unschuldig nach dessen Plänen. "Möchten Sie sich erholen?" Liebmann lacht müde auf, dann bejaht er. Und wir ahnen früh: Dieser Mann trägt mehr mit sich herum als nur die Anstrengungen des täglichen Broterwerbs. Regisseurin Jules Herrmann und ihr Kameramann Sebastian Egert haben die Ankunft Liebmanns in ein blasses Schwarz-Weiß getaucht und damit einen Kontrast gesetzt zu den kräftigen Tönen, die das sommerliche Frankreich erwarten lassen würde. Zwar stellt sich die Farbe nach wenigen Minuten ein, der Lavendel strahlt dann im gewohnt satten Violett, doch der Protagonist bleibt seltsam unentspannt, geradezu aufgekratzt. Ruhelos räumt er die Möbel in seinem Zimmer um, findet nachts keinen Schlaf, betrinkt sich. Man erinnert sich an jenen rätselhaften Prolog ganz zu Beginn des Films: Farbige Filter hatten sich dort über Bilder gelegt, die Liebmann schweißgebadet zeigten, Panik ins Gesicht geschrieben. Dazu, als Allegorie aus dem Off, die Geschichte eines verendeten Pfaus mit schillerndem Gefieder. Irgendetwas stimmt nicht mit diesem Deutschen, so viel ist klar. Während die sonnige Nachbarin Geneviève (Adeline Moreau) ebenso prompt wie unverhohlen ein Auge auf Liebmann wirft, gibt der sich abweisend und wortkarg, weicht allen persönlichen Fragen partout aus.

Geschicktes Spiel mit dem Kopfkino des Zuschauers

Was ist anzufangen mit diesem Helden, fragt sich auch der Zuschauer mit zunehmender Spieldauer. Zumal sich die Hinweise häufen, dass hinter dem Urlaub in Wahrheit eine Flucht steckt. Liebmann will vergessen. Ironischerweise hat er sich dafür eine Gegend ausgesucht, die von Erinnerungen lebt, von deutschen Militäraktionen, Belagerungen und Gefechten während der beiden Weltkriege, wie wir im Rahmen einer charmanten kleinen Geschichtsstunde erfahren. Liebmann taut nach und nach dann doch noch auf, freundet sich mit der Nachbarin an, findet sogar einen Aushilfsjob, beginnt eine Affäre. Doch die Merkwürdigkeiten bleiben, auch die alarmierenden Farbfilter, und im nahen Wald, durch dessen Unterholz Liebmann gerne streift, wird zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ein Toter gefunden. Worin das Trauma besteht, das Liebmann zu verarbeiten sucht und wann man dahinterkommt, spielt hier nicht die entscheidende Rolle. Viel mehr Beachtung verdient, wie unaufgeregt Regisseurin Jules Herrmann in ihrem Spielfilmdebüt Andeutungen sät, wie geschickt sie mit der Neugier und dem Kopfkino des Zuschauers spielt. Sie lockt auf falsche Fährten und setzt uns einem Mann aus, den wir begreifen wollen, aber nicht können - ganz so wie seine Mitmenschen.

Spannung ohne Effekthascherei

Herrmann nimmt sich Zeit für ihre Geschichte, sie passt sie dem gemächlichen Tempo des Urlaubsidylls an. So entsteht ein reizvoller Hybrid: ein Psychothriller von mitunter flirrender Leichtigkeit und letztlich tatsächlich jenes "fröhliche Drama", als das der Verleih den Film anpreist. Hier die Beklemmung, die sich aus den Schatten der Vergangenheit speist, dort die Ausflüge ins Märchenhafte, wenn die Nachbarin in einer Tagtraumsequenz einen Zauberkuchen für Liebmann backt, um sein Herz zu gewinnen.

Als schließlich Liebmanns Schwester im Urlaubsdomizil erscheint, findet die Geheimnistuerei ihr Ende. Das Geschehene lässt sich nicht länger verdrängen. Doch selbst hier bewahrt der Film sein spielerisches Element: Das Geschwisterpaar, eben noch in der Ferienwohnung streitend, schlendert in der nächsten Szene in Gewändern des Fin de Siècle über eine Anhöhe und reziziert Verse aus Strindbergs Kammerspiel "Der Pelikan".In diesen Brüchen, im Oszillieren zwischen unterschiedlichen Stimmungen und Genres liegt die leise Kunstfertigkeit dieses Films. Ohne jede Form von Effekthascherei hält "Liebmann" seine Spannung hoch. Jules Herrmann beweist dabei eine starke eigene Handschrift, sowohl erzählerisch als auch mit ihrer Bildsprache.

Giese verleiht der Figur unaufdringlich Profil

Zum Gelingen ihres Erstlingswerks trägt nicht zuletzt der Hauptdarsteller einen großen Anteil bei. Godehard Giese, der ursprünglich vom Theater kommt, ist einer der derzeit spannendsten Darsteller aus der zweiten Reihe - und zudem unfassbar produktiv. Allein für den Zeitraum seit 2015 listet die Plattform IMDb 31 Fernseh- und Kinofilme sowie Serien, in denen Giese mitwirkte.

Ob im "Fall Barschel" oder in "Schuld nach Ferdinand von Schirach", ob als Ekelehemann im Kinofilm "Im Sommer wohnt er unten" oder als DDR-Spion in der Erfolgsserie "Deutschland 83": Bisher waren es meist Nebenrollen, oft unscheinbare Typen oder kleine Widerlinge, denen Giese sein Gesicht gab. Doch gerade diesen Figuren verleiht er Profil, unaufdringlich und im Dienst der Rolle. So auch in "Liebmann". Bleibt zu hoffen, dass wir Giese in Zukunft häufiger in Hauptrollen zu sehen bekommen.


Spiegel Online, Kaspar Heinrich

 

---------------------------------------

Vergessen in Frankreich

Antek Liebmann flieht nicht ins ländliche Idyll Nordfrankreichs, um sich vom stressigen Lehrerdasein zu erholen - so viel steht fest. Ruhelos richtet er sich in der Ferienwohnung ein, schläft nicht, trinkt. Auch sucht der Mann aus Deutschland keinen Kontakt zu Dorfbewohnern, selbst den Flirtversuchen seiner reizenden Nachbarin Geneviève weicht er aus. Stattdessen hört Antek lieber nächtelang Radio, stellt Möbel um oder streift durchs Unterholz, einer dunklen Vorahnung folgend. Denn von seinem Vermieter Antoine weiß er, dass sich in den umliegenden Wäldern ein Mörder herumtreibt. Jules Hermann erzählt in ihrem Debütfilm die Geschichte eines ungefähr 40-jährigen Mannes, der in der Provinz ein neues Leben anzufangen versucht. Fernab von Zuhause scheint er etwas vergessen zu wollen. Was, das verrät die Regisseurin lange nicht. Erst ein ungebetener Besuch aus der Heimat deckt Anteks dunkles Geheimnis auf - und zwingt ihn dazu, sich seiner Vergangenheit zu stellen. "Liebmann" ist ein Drama voller falscher Fährten, Merkwürdigkeiten und Tiefe.

Süddeutsche.de

 

 

Biografie

Biografie

 

JULES HERRMANN (Regie)

Jules Herrmann ist Absolventin des Studiengangs Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam- Babelsberg und diplomierte Betriebswirtin. Zwischen dem BWL- und dem Regiestudium arbeitete sie als Produktionsleiterin (Egoli Films / Discovery Channel), Postproduktionsleiterin (SUZHOU RIVER von Lou Ye) und als DJ und Videoreporterin. Ihr Diplomfilm AUSZEIT (Spielfilm, 30 min.), eine Koproduktion mit dem RBB, wurde auf der Berlinale gezeigt, lief im Wettbewerb des Filmfestivals Max Ophüls Preis und gewann den Grand Prix der Oskariada Warschau. 2009 drehte sie in Südkorea den Essayfilm SEOUL LOST AND FOUND. Danach realisierte sie mehrere Videoinstallationen und arbeitete als dramaturgische Beraterin, zuletzt  2013 bei dem Kinospielfilm ART GIRLS von Robert Bramkamp. An DIE GESCHICHTE VOM ASTRONAUTEN, dem Regiedebüt von Godehard Giese, war sie als Koproduzentin, künstlerische Beraterin und Cutterin beteiligt. Der Film lief im Wettbewerb des Filmfestivals Max Ophüls Preis und gewann mehrere Preise. Jules Herrmann lebt in Berlin. LIEBMANN ist ihr erster abendfüllender Spielfilm.

 

FILMOGRAPHIE (als Regisseurin)

2016 LIEBMANN - Buch, Produktion, Regie,Schnitt; Koproduktion mit Ester.Reglin.Film
Perspektive Deutsches Kino, Berlinale

2009 SEOUL LOST AND FOUND (Essayfilm) - Konzept, Regie, Schnitt
u.a. Dokumenter Filmfestival, Java

2006 AUSZEIT (Kurzfilm) - Buch, Regie
u.a. Perspektive Deutsches Kino, Berlinale, Wettbewerb Max Ophüls Preis

2002 SKYWALKER (Kurzfilm) - Buch, Regie
u.a. Thessaloniki International Filmfestival, Golden Lion International, Filmfestival Taipei

Festivals

Festivals Deutschland

2016 Berlinale Film Festival - Perspektive Deutsches Kino, Berlin
2016 Achtung Berlin Film Festival, Berlin
2016 Intl Frauen Film Festival
2016 Schwule Filmwoche, Freiburg
2016 Fünf Seen Film Festival
2016 Queer Film Festival, Oldenburg
2016 PERLEN - Queer Film Festival, Hannover
2016 FiLMZ - Festival des Deutschen Kinos, Mainz
2017 Max Ophüls Preis, Saarbrücken
2017 Schwule Filmtage, Mannheim

Festivals International

2016 Inside Out - Toronto Lesbian and Gay Film and Video Festival, Canada
2016 Mix Milano Film Festival, Italy
2016 Qfest Houston, USA
2016 Deutsche Filmwoche, Mexico
2016 Taiwan Queer Film Festival, Taiwan
2016 Beijing Queer Film Festival, China
2016 Cork Film Festival, Ireland
2016 Dialogues Calcutta International LGBT Film & Video Festival, India
2016 ORLEN Cinergia European Film Forum, Poland
2017 Festival des Cultures LGBT, France
2017 Mardi Gras Film Festival Sydney, Australia

 

Nominiert für TEDDY AWARD 2016 - Berlin International Film Festival

Nominiert für EUROPEAN DISCOVERY 2016 – Prix FIPRESCI

Downloads

Downloads

Jetzt im Kino!!

Jetzt im Kino

 

KINOTOUR - PREVIEW - PREMIERE

in Anwesenheit von Jules Herrmann und Godehard Giese


am 02.11.2016 - BIELEFELD - Schwur - Autonomes Schwulereferat Uni Bielefeld - PREVIEW

am 06.12.2016 - BERLIN - Lichtblick Kino - PREVIEW 

am 11.01.2017 - BERLIN - IL Kino - 20:00 - PREVIEW

am 23.01.2017 - BERLIN - Kino International - 22:00 - PREVIEW 

am 24.01.2017 - SAARBRÜCKEN - Max Ophüls Preis - 22:15 - Cinestar 8

am 26.01.2017 - KÖLN - Museum Ludwig - 20:15 - NRW-PREMIERE  

am 27.01.2017 - MÜNSTER - Cinema - 20:00 - Filmgespräch 

am 28.01.2017 - SAARBRÜCKEN - Max Ophüls Preis - 20:00 - Kino Achteinhalb

am 28.01.2017 - DÜSSELDORF - Bambi - 17:30 - Filmgespräch

am 29.01.2017 - BERLIN - Bundesplatz-Kino - 15:30 - Filmgespräch

am 29.01.2017 - BERLIN - Lichtblick-Kino - 20:30 - Filmgespräch

am 30.01.2017 - BERLIN - Kino in der Brotfabrik - 20:00 - Filmgespräch

am 31.01.2017 - BERLIN - fsk-Kino - 18:00 - Filmgespräch

am 01.02.2017 - FRANKFURT - Orfeos Erben - 20:45 - Filmgespräch

am 02.02.2017 - BERLIN - IL Kino - 20:00 - Filmgespräch

am 02.02.2017 - TÜBINGEN - Arsenal Kino - 18:30 - Filmgespräch

am 05.02.2017 - HAMBURG - Metropolis -17:00 - Filmgespräch

am 06.02.2017 - SAARBRÜCKEN - Kino achteinhalb - 20:00 - Filmgespräch

am 07.02.2017 - POTSDAM - Thalia - 18:45 - Filmgespräch

 

 

KINOSTART: 26.01.2017

 

BERLIN

am 23.01.2017 - 22:00 - Kino International PREVIEW mit Jules Herrmann und Godehard Giese

am 29.01.2017 - 15:30 - Bundesplatz-Kino Filmgespräch mit Jules Herrmann und Godehard Giese

am 29.01.2017 - 20:30 - Lichtblick Kino Filmgespräch mit Jules Herrmann und Godehard Giese

am 30.01.2017 Kino in der Brotfabrik Filmgespräch mit Jules Herrmann und Godehard Giese

am 31.01.2017 - 18:00 - fsk-Kino Filmgespräch mit Jules Herrmann und Godehard Giese

am 02.02.2017 - 20:00 - il Kino Filmgespräch mit Godehard Giese

02.02. - 06.02.2017 Bundesplatz-Kino

26.01. - 01.02.2017 fsk Kino

26.01. - 01.02.2017 Il Kino (OmeU)

26.01. - 01.02.2017 Kino in der Brotfabrik

26.01. - 08.02.2017 Lichtblick Kino (OmeU)

09.02. - 22.02.2017 Ladenkino

 

BOCHUM

26.01. - 01.02.2017 Endstation

 

DRESDEN

26.01. - 08.02.2017 Kino im Dach

 

DORTMUND

13.02. + 27.02.2017 sweetSixteen-Kino

 

DÜSSELDORF

am 28.01.2017 - 17:00 - Bambi Filmgespräch mit Jules Herrmann und Godehard Giese 

31.01., 01.02.2017 Bambi

 

ESSLINGEN

02.02. - 08.02.2017 Kommunales Kino

 

FRANKFURT AM MAIN

30.01. - 01.02.2017 Orfeo Erben

 

FÜRTH

06.04. - 12.04.2017 Konokooperative Fürth

 

HAMBURG

am 05.02.2017 - 17:00 - Metropolis Filmgespräch mit Jules Herrmann und Godehard Giese

04.02. - 22.02.2017 Metropolis

 

KÖLN

am 26.01.2017 - 20:15 - Museum Ludwig PREMIERE mit Jules Herrmann und Godehard Giese 

26.01. - 01.02.2017 Filmpalette

 

LEIPZIG

02.02. - 08.02.2017 Schaubühne Lindenfels

 

MANNHEIM

09.02. + 14.02.2017 Cinema Quadrat

 

MÜNCHEN

am 23.01.2017 Atelier Preview

26.01. - 08.02.2017 Werkstattkino

 

MÜNSTER

am 27.01.2017 - 20:00 - Cinema - Filmgespräch mit Jules Herrmann und Godehard Giese 

26.01. - 08.02.2017 Cinema

 

NÜRNBERG

15.02. - 01.03.2017 Filmhaus Kino

 

POTSDAM

am 07.02.2017 - 18:45 - Thalia Filmgespräch mit Jules Herrmann und Godehard Giese

09.02. - 15.02.2017 Thalia

 

SAARBRÜCKEN

am 24.01.2017 - 22:15 - Max Ophüls Preis - Cinestar 8

am 28.01.2017 - 20:00 - Max Ophüls Preis - Kino Achteinhalb

am 06.02.2017 - 20:00 - Kino Achteinhalb Filmgespräch mit Jules Herrmann

06.02. - 09.02.2017 Kino Achteinhalb

 

TÜBINGEN

am 02.02.2017 - 18:30 - Kino Arsenal Filmgespräch mit Jules Herrmann