Unter Menschen

Regie: Christian Rost & Claus Strigel

DE-AT 2013, 93 Min.

 

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Unter Menschen

Regie: Christian Rost & Claus Strigel

DE-AT 2013, 93 Min.

 

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Inhalt

Inhalt

Am äußersten Ende Österreichs, direkt an der tschechischen Grenze befindet sich einer der besonderen Orte dieser Welt. Wie unter einem Brennglas treffen hier die moralischen Herausforderungen unserer Zivilisation: Schuld, Verantwortung und der Wille zur Wiedergutmachung aufeinander. In einem verwilderten ehemaligen Safaripark, hermetisch von der übrigen Welt abgeschottet, leben 40 Schimpansen aus dem ehemaligen Versuchslabor des Pharmakonzerns Immuno. Infiziert mit HIV- und Hepatitisviren. Traumatisiert, verstört, hochaggressiv. Sie hassen Menschen und haben allen Grund dazu. Heute leiten die Pflegerinnen ein weltweit einzigartiges Resozialisierungsprojekt für traumatisierte Primaten und begleiten deren mühevollen Weg aus der lebenslänglichen Isolation hin zu einem Leben in artgerechten Gruppen.

Credits

Stabliste

Buch & Regie: Christian Rost & Claus Strigel
Kamera: Waldemar Hauschild
Schnitt: Julia Furch
Musik: Wolfgang Neumann
Produktion: DENKmal-Film GmbH, WDR, ORF
Produzent: Claus Strigel
Redaktion WDR: Jutta Krug
Redaktion ORF: Franz Grabner
Drehorte: Österreich und Ungarn

 

Pressestimmen

Pressestimmen

Sie heißen Bonnie und Clyde, Xsera und Gabi, Johannes und Pepi und leben seit langem hinter Gittern: 40 Schimpansen aus Sierra Leone, von denen jeder sieben Mal so stark ist wie ein Mensch.

In den 1980er-Jahren wurden die Tiere als Versuchsobjekte für die Entwicklung von Aids- und Hepatitis-Impfstoffen nach Österreich gebracht. Man verfrachtete sie in sechs Quadratmeter große Boxen aus Beton, Glas und Gitterstäben: Räume ohne Tageslicht und ohne Kontakt zu den Artgenossen. Naturschützer prangerten diesen Ort „katastrophaler Tierquälerei“ an, weitgehend ohne Erfolg. Erst nachdem der Pharmakonzern Immuno nach 15 erfolglosen Jahren die Versuche einstellte, trat ein Resozialisierungsprojekt für die Affen in Aktion. Zur neuen Heimat der traumatisierten Schimpansen wird ein Safaripark bei Wien. Hier müssen sie lernen, wieder miteinander umzugehen, die Natur zu spüren, Vögel zu hören. Ein später Akt der Wiedergutmachung: „Für die Schimpansen ist es das Höchste, was wir ihnen noch geben können“, sagt eine der Pflegerinnen.

Christian Rost und Claus Strigel bereiten diese für das Verhältnis zwischen Mensch und Natur im modernen Industriezeitalter so bezeichnende Geschichte spannend wie einen Krimi auf. Dabei folgt die äußere dramaturgische Form des Films dem jahrelangen Prozess, mit dem die neue Lebensetappe der gequälten Kreaturen vorbereitet und durchgeführt wird: ihre Übersiedlung in den Safaripark. Zum inneren Kern der Fabel gehört die Beobachtung der Beziehungen zwischen den Affen und ihren ausschließlich weiblichen Betreuerinnen. Diesen Frauen ist in nahezu jedem Moment anzumerken, wie emphatisch sie den seelisch verletzten Tieren begegnen: Da gibt Momente des Mitleids, der Zuneigung, auch der Empörung. Die Pflegerinnen sind gleichsam mit in die Betonkäfige eingesperrt und bereiten sich mit auf den bevorstehenden Moment einer zumindest relativen Freiheit vor.

Zugleich dokumentieren die Regisseure die Genesis des Einsatzes der Affen als Versuchsobjekte, etwa welche Rolle der berüchtigte Tierhändler Franz Sitter dabei spielte, der in Sierra Leone Geschäften mit Elfenbein, Diamanten und „wilden“ Tieren nachging. Sie fragen nach der Reaktion staatlicher Behörden auf dessen dubiose Machenschaften. Sie erkunden, wenngleich etwas knapp, wer die Unternehmungen politisch und finanziell absicherte und davon auch heute noch von nichts wissen will. Ein Satz wie „Kameraden aus dem Zweiten Weltkrieg deckten sich gegenseitig“ hätte durchaus nach einer Erläuterung verlangt. Möglicherweise gibt es diese Recherche längst und der Film sparte nur aus, was in Österreich allgemein bekannt ist. Nicht zuletzt deutet „Unter Menschen“ an, was der Widersand gegenüber den Tierversuchen zu leisten vermochte.

Der Film endet mit Bildern der Übersiedlung in den Safaripark. Es sind Motive, in denen auch das Gefühl mitschwingt, dass viele Menschen im Grunde noch immer nichts begriffen haben. Denn die Tiere werden erneut zu Objekten degradiert, diesmal für eine sensationslüsterne Öffentlichkeit, die mit ihren Kamerateams nur darauf zu warten scheint, dass irgendetwas passiert. Etwas Schönes oder etwas Schreckliches, ganz egal: Hauptsache, es belebt das Geschäft.

Ralf Schenk, FILMDIENST 6/2013

Gefangen für immer

„Unter Menschen“ ist ein Film über eine versuchte Wiedergutmachung. Kein Tierfilm. Obwohl er von 40 Affen handelt, Schimpansen, die 15 Jahre lang für Experimente mit AIDS- und Hepatitis-Viren herhalten mussten.  20 Jahre lang lebten sie voneinander isoliert auf engstem Raum. Claus Striegel und Christian Rost begleiteten über zwei Jahre ihre Gewöhnung an ein neues Leben in einem Safaripark.

Die junge Tierpflegerin Bettina Graupmann kann die Szene auf dem Laptop auch noch zehn Jahre danach nur mit sichtlicher Rührung betrachten. Die Schimpansinnen Ingrid und Pünktchen umfassen sich minutenlang mit ihren langen Armen, pressen ihre mittlerweile fast haarlosen Körper regungslos aneinander. Das hatte ihnen über all die Jahre gefehlt: Berührung. 15 Jahre lebten sie jeder für sich in bloß sechs Quadratmeter großen Käfigen.

Ihre Pflegerinnen durften sich ihnen wegen der Infektionsgefahr nur in sperrigen Plastikanzügen nähern, die selbst ihr Gesicht mit einem durchsichtigen Schutzschild abschirmten. Jane Goodall im Film: „Das ist das einzige, was sie von den Menschen zu sehen bekamen, diese schrecklichen Raumanzüge.“ Und auch jetzt besteht der einzige direkte Kontakt zwischen Mensch und Tier darin, dass die Pflegerinnen vorsichtig durch die Gitter die ausgestreckten Finger der Gefangenen streicheln.

Claus Striegel und Christian Rost begleiteten ein Resozialisierungsprogramm und geben einem Skandal eine Öffentlichkeit. Ihr Film erlebte auf der 63. Berlinale seine mit viel Applaus bedachte Welturaufführung. Bereits 1982, ein Jahr nach der offiziellen Benennung von AIDS, begann das Pharma-Unternehmen Immuno seine Experimente an Schimpansen. Obwohl das CITES-Abkommen, dem Österreich 1982 beitrat, schon seit 1975 den Handel mit bedrohten Arten begrenzte, zu denen von Anfang an die Schimpansen gehörten, importierte die Firma bis 1986 die Primaten illegal, mittels eines dubiosen Tierhändlers und ebenso fragwürdigen österreichischen Konsuls – unter Einsatz gefälschter Papiere und reichlich für die Bestechung des damaligen Präsidenten von Sierra Leone fließenden Gelder. Ausgegeben für kostbare Geschenke wie große Kristalllüster für den Regierungschef des westafrikanischen Küstenlandes.

Der ehemalige Leiter des Sierra Leone Nationalparks, Geza Teleki, kommt in dem Streifen zu Wort und erzählt, wie so etwas vonstatten ging. Gefangen wurden ausschließlich Jungtiere. Um an die heranzukommen, mussten nicht nur die Muttertiere erschossen werden, sondern auch die anderen Tiere der Gruppe, weil die gewöhnlich zur Verteidigung des Jungen ansetzten. Auf ein gefangenes Jungtier kamen also 10 bis 15 getötete Schimpansen.

Doch die Protagonisten des Films sind die drei Pflegerinnen der Tiere und ihre Schützlinge. Die Frauen sorgten für die Tiere im Labor mitten in Wien, und nun auf dem Gut Aiderbichel. Die Firma Baxter, die Immuno 1999 übernommen hatte, entschied 2001, ein Refugium für die ausgedienten Affen zu errichten. In einem ehemaligen Safari-Park. Doch auch dies Unternehmen ging, ehe es realisiert wurde, in die Pleite. 2010 übernahm der durchaus geschäftstüchtige Michael Aufhauser das Affenhaus in den Verbund seiner Gnadenhöfe. „Redemption impossible“ – „Wiedergutmachung unmöglich“ lautet der englische Titel des Films. Weinend  sagt die junge Pflegerin, Bettina Graupmann: „Wiedergutmachen kann man das nicht. Sie müssen von vorn anfangen, zu erfahren, wie es ist, einen Vogel zu hören.“ Sie blickt verständlicherweise lieber nach vorn: „Wie schön ist es, dass die Affen jetzt ganz einfach wieder einen normalen Affenalltag haben.“

Der Weg dahin war mühsam. Johannes, 1981 noch in Afrika geboren, muss weiter in Einzelhaltung gehalten werden. Er fürchtet sich vor seinen Artgenossen, wurde immer wieder von ihnen verletzt. Seine einzige Bezugsperson bleibt seine Pflegerin Renate Foidl. Denn die Schimpansen haben über die Jahre das Gefühl für ihre eigene Kraft verloren und verletzen sich, auch ohne es zu wollen. Makabres corpus delicti: ein ausgerissener Finger in einem Einweckglas mit Spiritus konserviert...

„Entweder du gehst raus und vergisst, was du getan hast, oder du bist gefangen – für immer“, sagt Annemarie Kothi. Sie blieben. Die Pflegerinnen taten, was sie konnten. So sind die eindrucksvollsten Szenen im Film diejenigen, die festhalten, wie sie versuchen, durch Gitter und Glasscheiben so etwas wie Zärtlichkeit herzustellen. Mensch und Tier verständigen sich durch Mimik, die Frauen halten Hände und Gesichter ganz dicht an die der Primaten. Affen und Pflegerinnen entwickeln sprechende Gesten der Annäherung, nach denen die Gefangenen förmlich betteln – um dann doch immer wieder allein gelassen zu werden. Überdeutlich wird und bleibt der Alltag, in dem sich für die Affen ein Käfig mit dem andren abwechselt. Vor unter hinter ihnen schwere Schiebetüren mit eisernen Riegeln.

Ende gut alles gut? Fast. Die meisten der Affen finden sich schließlich zur Gruppe zusammen. Sie groomen sich und räkeln sich. Sichtlich genießen sie die Nähe der Artgenossen. Als dann endlich draußen die Baufahrzeuge abgefahren sind und sich die Klappe zum ersten Freigang ins Außengehege geöffnet, schauen die Schimpansen nicht lange erschrocken nach draußen. Erst einer, dann noch einer wagt sich einzeln vor, um dann doch wieder schnell Sicherheit in der Umarmung eines auf der Schwelle zögernden Artgenossen zu suchen. Schließlich halten sie sich alle aneinander fest, sehen staunend ins Freie und in die Sonne. Der Mutigste erklimmt einen Baumstamm und hat sie nun alles im Blick, die Menschen und die Anlage.

Die richtige Freiheit ist das freilich nicht. Selbstironisch nimmt die Kamera die ganze Entourage aus Filmleuten und Eröffnungskomitee ins Visier und die hohen Außenmauern. Sie umschließen die Anlage wie den Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses. Auf den Mauern haben Scharfschützen mit Gewehr im Anschlag Position bezogen, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein.

Vor dem Haus der Berliner Festspiele, dem Ort der Filmpremiere, wies eine Gruppe der Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e. V. mit Flyern darauf hin, dass die Zeit der Versuche mit Affen noch längst nicht vorbei ist. Sie protestierte gegen ein erst unlängst vom Oberverwaltungsgericht Bremen gefälltes Urteil. Es hatte entschieden, dass die Versuche an Rhesusaffen zur Hirnforschung mittels den Tieren eingepflanzter Elektroden weiter erlaubt sind, die von Andreas Kreiter mit seinem Team an der Universität Bremen betrieben werden.

Simone Guski, hpd

Biografie

Biografie

 

Christian Rost (Regie)

1955 in Lörrach geboren. Unter anderem aufgewachsen in der „Schauburg“, dem Kino der Oma. Neben Studium und Fami- liengründung Arbeit als Fotograf und journalistisch-schriftstellerische Tätigkeit. 1981 Einstieg beim BR. Seitdem als freier Regisseur, Autor und Producer verantwortlich für unterschiedlichste Formate im Unterhaltungs- und Showbereich sowie Realisation von Reportagen und Dokumentationen.

 

Claus Strigel (Regie)

Zu Weihnachten 1955 in München geboren. Schon mit 11 Jahren begeis- terter Ganz-Jung-Filmer auf Super-8. Nach dem Abitur einige langfris- tig erfolglose Versuche sich von der praktischen Filmarbeit abzuwenden: Studium der Psychologie, Pädagogik und Philosophie. 1976 Gründung der DENKmal-Film zusammen mit Bertram Verhaag. Seitdem entstan- den über 50 Dokumentar- und Spielfilme unter sei- ner Regie. (Filmographie unter www.denkmal-film. de). Unter den vielen Auszeichnungen sind auch zwei Grimmepreise zu finden.

 

Festivals

Festival

Hong Kong Filmfestival - "Jurys Special Award"
Berlin International Film Festival
Cinema Planeta Film Festival
NaturVision Film Festival
Crossroads Film Festival

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Jetzt im Kino!!

Jetzt im Kino

 

Uraufführung: BERLINALE SPECIAL 2013

Do 14.02.2013  um  15:00h  im Haus der Berliner Festspiele mit anschließender Podiumsdiskussion
Fr  15.02.2013  um  18:00h  im Cubix 8 (Alexanderplatz)

 

Kinostart Deutschland: 21. März 2013

Kinostart Österreich: 14. Juni 2013


BERLIN

am 12.03.2013  Babylon PREMIERE mit Filmgespräche (in Anwesenheit der Regisseure)

ab 21.03.2013 Babylon

ab 21.03.2013  Eiszeit

ab 21.03.2013  Ladenkino

ab 21.03.2013  Sputnik-Kino

ab 11.04.2013  Xenon

am 06.-07.02.2014  Bali-Kino

 

BOCHUM

am 05., 12., 19.05.2013 Casablanca

 

DORTMUND

am 23.06.2013 sweetSixteen Kino

 

DRESDEN

ab 28.03.2013 Casablanca

 

DÜSSELDORF

am 09.04.2014 Metropol

 

ERFURT

06 - 08.05.2013 Kinoklub

 

FRANKFURT

ab 28.03.2013 Mal Seh' n

 

FÜSSEN

am 12.,13.03.2013 Alpenfilmtheater

 

GRAZ (AT)

ab 05.06.2013 Crossroads Festival für Dokumentarfilm und Diskurs

 

GROßHABERSDORF

ab 18.04.2013 Lichtspiele

 

HENNEF

am 02., 04.06.2013 Kur- Theater Hennef

 

HELMSTEDT

am 01.10.2014 Roxy Theater

 

HOLLFELD

am 28.04., 09.,12.05.2013 Kintopp

 

HOLZKIRCHEN

am 25., 31.07.2013 FoolsKINO

 

KAISERSLAUTERN

am 03., 05., 09.06.2013 Union - Studio für Filmkunst

 

KEMPTEN

am 16.06.2013 Colosseum

 

KIEL

ab 02.05.2013 Kino in der Pumpe

 

KÖLN

am 15.03.2013 Filmforum NRW-PREMIERE mit Filmgespräche (in Anwesenheit der Regisseure)

ab 21.03.2013 Filmpalette

 

LEIPZIG

ab 20.04.2013 Kinobar Prager Frühling

am 22.04.2013 Kinobar Prager Frühling - Filmgespräche mit Daniel Hanus, Forschungskoordinator des Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie Leipzig

 

LINDAU

am 10.02.2015 Club Vaudeville

 

LUDWIGSBURG

ab 18.07.2013 Filmfestival NaturVision 

 

MAINZ

ab 02.05.2013 CinéMayence

 

MOOSBURG

ab 11.04.2013 Rosenhof Lichtspiele

 

MÜNCHEN

am 10.03.2013 um 11:00 Atelier  PREVIEW mit Filmgespräche (in Anwesenheit der Regisseure)

am 21.03.2013 um 20:45 Monopol PREMIERE (in Anwesenheit der Regisseure)

ab 21.03.2013 Monopol

am 24.03.2013 um 11:00 - Monopol MATINÉE mit Filmgespräche (in Anwesenheit der Regisseure)

 

NÜRNBERG

am 17.03.2013 - Casablanca PREMIERE mit Filmgespräche (in Anwesenheit der Regisseure)

ab 21.03.2013 Casablanca

am 10.11.2013 - Casablanca in Anwesenheit von Claus Strigel

 

OBERHAUSEN

ab 04.07.2013 - Walzenlagerkino

 

OCHSENFURT

am 11., 12.06.2013  Casablanca

 

PENZBERG

am 06.06.2013 Kino P. mit Filmgespräche (in Anwesenheit der Regisseure)

ab 06.06.2013 Kino P.

 

SAARBRÜCKEN

ab 16.05. - 22.05.2013 Filmhaus

 

SEEFELD

ab 11.04.2013 Kino Breitwand

am 14.04.2013 Kino Breitwand MATINÉE mit Filmgespräche (in Anwesenheit der Regisseure)

 

ST. INGBERT

ab 06.06.2013  Kinowerkstatt

 

STUTTGART

am 20.03.13 um 19:30 - Delphi PREMIERE mit Filmgespräche (in Anwesenheit der Regisseure)

ab 21..03.2013 Delphi

 

WEINGARTEN

ab 23.05.2013 Kulturzentrum Linse

 

WEITERSTADT

ab 21.06.2013 Kommunales Kino 

 

WIESBADEN

ab 31.05.2013 Filmtheater Murnau

am 26.09.2013 Caligari Filmbühne

 

WÜRZBURG

ab 02.05. - 05.05.2013 Central Programmkino

am 28.05.2014 Central Programmkino