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BABAI

Regie: Visar Morina

D, KOS, MK, F 2015, 104 min., Farbe, Deutsche Fassung und OmU, FSK: 12

Der zehnjährige Nori und sein Vater Gezim verkaufen zusammen Zigaretten auf den Straßen des Vorkriegskosovo der 90er Jahre. Auf Noris Mutter möchte Gezim nicht angesprochen werden. Der Vergangenheit zu entfliehen gehört zur Stärke des Vaters. Nun will er dem Kosovo entfliehen, ohne Nori. Doch der Sohn stellt sich quer und versucht mit allen Mitteln ihn davon abzuhalten. Es kommt zu einem Unfall. Der entsetzte Vater bringt er seinen Sohn ins Krankenhaus. Als Nori entlassen wird, ist sein Vater heimlich gegangen. Voller Wut und Entschlossenheit folgt er ihm auf diese gefährliche Reise und findet tatsächlich seinen Vater in Deutschland wieder. Mit kindlicher Konsequenz konfrontiert er ihn mit seiner Tat, die er ihm nicht verzeihen kann.

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BABAI

Regie: Visar Morina

D, KOS, MK, F 2015, 104 min., Farbe, Deutsche Fassung und OmU, FSK: 12

Der zehnjährige Nori und sein Vater Gezim verkaufen zusammen Zigaretten auf den Straßen des Vorkriegskosovo der 90er Jahre. Auf Noris Mutter möchte Gezim nicht angesprochen werden. Der Vergangenheit zu entfliehen gehört zur Stärke des Vaters. Nun will er dem Kosovo entfliehen, ohne Nori. Doch der Sohn stellt sich quer und versucht mit allen Mitteln ihn davon abzuhalten. Es kommt zu einem Unfall. Der entsetzte Vater bringt er seinen Sohn ins Krankenhaus. Als Nori entlassen wird, ist sein Vater heimlich gegangen. Voller Wut und Entschlossenheit folgt er ihm auf diese gefährliche Reise und findet tatsächlich seinen Vater in Deutschland wieder. Mit kindlicher Konsequenz konfrontiert er ihn mit seiner Tat, die er ihm nicht verzeihen kann.

Inhalt

Inhalt

Der zehnjährige Nori und sein Vater Gezim verkaufen zusammen Zigaretten auf den Straßen des Vorkriegskosovo der 90er Jahre. Auf Noris Mutter möchte Gezim nicht angesprochen werden. Der Vergangenheit zu entfliehen gehört zur Stärke des Vaters. Nun will er dem Kosovo entfliehen, ohne Nori. Doch der Sohn stellt sich quer und versucht mit allen Mitteln ihn davon abzuhalten. Es kommt zu einem Unfall. Der entsetzte Vater bringt er seinen Sohn ins Krankenhaus. Als Nori entlassen wird, ist sein Vater heimlich gegangen. Voller Wut und Entschlossenheit folgt er ihm auf diese gefährliche Reise und findet tatsächlich seinen Vater in Deutschland wieder. Mit kindlicher Konsequenz konfrontiert er ihn mit seiner Tat, die er ihm nicht verzeihen kann.

Credits

Stabliste

Regie & Buch

Visar Morina

Kamera

Matteo Cocco

Szenenbild

Jutta Freyer

Kostüm

Genoveva Kylburg

Maske

Astrid Weber

Casting Director

Susanne Ritter, Blerta Basholli

Musik

Benedikt Schiefer

Schnitt

Stefan Stabenow, Anne Fabini, Maja Tennstedt

Sound Design

Igor Popovski

Supervising Sound Design

Malte Bieler

Re-Recording Mix

Thierry Delor

Herstellungsleitung

Katja Morgeneier

Produktionsleitung

Claudia Schurian

Redaktion

Andrea Hanke (WDR), Georg Steinert (ARTE)

 

Produktion

NiKo Film, Produksioni Krusha, Skopje Film Studio, Eaux Vives Productions

Produzentin

Nicole Gerhards

Koproduzenten

Visar Krusha, Tomi Salkovski, Xénia Maingot

Associate Producer

Katrin Schlösser

 

Cast

Val Maloku, Astrit Kabashi, Adriana Matoshi, Enver Petrovci, Xhevedet Jashari, Armend Ismajli, Arijeta Ajeti, Alban Ukaj

Pressestimmen

 

Pressestimmen

"Denkbar weit entfernt von Heil liegt das Spielfilmdebüt Babai ("Vater") des in Priština geborenen und in Köln ausgebildeten Regisseurs Visar Morina. Das im Kosovo der frühen 1990er Jahre angesiedelte, gänzlich unprätentiöse Vater-Sohn-Flüchtlingsdrama erhielt drei der vier Förderpreise und darf damit als großer Gewinner unter den deutschen Produktionen gelten. Neben Morinas Regie und Drehbuch wurden die beiden Hauptdarsteller ausgezeichnet, Astrit Kabashi als Vater sowie Val Maloku als zehnjähriger Sohn. Lange Einstellungen und eine ritualisierte, mitunter versagende Sprache: In seiner spröden Art erinnert der Film an den türkischen Berlinale-Sieger Bal – Honig von 2010. Der Jury-Entscheidung für Babai wohnt ein starker Wille zur Symbolik inne."  Kaspar Heinrich, Die Zeit online

"Im Stil des neorealistischen italienischen Films der Nachkriegszeit gelingt es dem Regisseur mit „Babai“, seine Figuren so menschlich wie möglich und dabei ohne jegliche moralische Wertung zu zeichnen. Eindringlich werden die Umstände und Widrigkeiten einer Flucht dargestellt. Auch wenn sie im Falle des verlassenen Sohnes eine im doppelten Sinne bewegende Suche nach dem Vater ist, wird offenkundig, welchen lebensbedrohlichen Risiken und Gefahren sich Flüchtlinge aussetzen müssen, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Insofern lässt sich „Babai“ dann doch auch als Flüchtlingsfilm sehen. Mit einer politischen Dimension, die beispielhaft über ganz unterschiedliche Motive aufklärt, warum Menschen sich gezwungen sehen, ihre Heimat und ihre Familie zu verlassen. Daneben und darüber hinaus besticht er aber vor allem mit einer starken zwischenmenschlichen Kompetente, der anhand einer authentisch wirkenden und emotional aufwühlenden Vater-Sohn-Geschichte zeigt, wie eigentlich stabile Familienbande durch Flüchtlingsschicksale auf eine Zerreißprobe gestellt werden können." Matthias Liedtke, Neue Osnabrücker Zeitung

"Schon ab der ersten Minute des Films ist man mittendrin." Saarbrücker Zeitung

"Eine ungeheuer kraftvoll erzählte Flüchtlings-Odyssee mit einem herausragenden kindlichen Protagonisten." Christoph Petersen, Filmstarts.de

"Denn durch die Strategie des Auslassens entkommt Morina jeder Betroffenheitssentimentalität, jedem Anflug von Migrationspornographie. Wenig wird erklärt, viel wird gezeigt - und der Zuschauer wird dadurch gefangengenommen. Warum wohnen Vater und Sohn bei der Verwandtschaft? Was ist mit Gesims Frau? Wer ist Valentina, die einen uralten Mann im Rollstuhl pflegt und die Nori ab und zu besucht? Es wird nicht alles auserzählt; was unwichtig ist für die Story, für den emotionalen Spannungsbogen, wird im Hintergrund belassen - und das macht die Meisterschaft des Films aus." Harald Mühlbeyer, kino-zeit.de

Biografie

Biografie

 

VISAR MORINA (Regie)

Visar Morina wurde 1979 in Prishtina, Kosovo geboren. 2009 schloss er sein Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln mit dem Film DER SCHÜBLING ab. Der mehrfach ausgezeichnete Kurzfilm feierte seine Premiere beim Max-Ophüls-Preis und wurde auf ARTE ausgestrahlt. Sein letzter Kurzfilm VON HUNDEN UND TAPETEN premierte 2013 im Internationalen Wettbewerb in Locarno und war u.a. für den deutschen Kurzfilmpreis 2014 nominiert. BABAI ist sein erster Langspielfilm.

Interview

Kommentar des Regisseurs

 

Im Kosovo der 90er Jahre herrschte ein soziales Klima, das ich schwer in Worte fassen kann. Das Erstaunliche dabei war weniger die Vorkriegsstimmung selbst, die einherging mit Hausdurchsuchungen, willkürlichen Erschießungen, Ausgangssperren und großer Armut, sondern der Umgang der Menschen mit all jenen Begebenheiten. Das Gefühl der Kosovaren, dass es nicht gut um ihr Kosovo bestellt ist, war allgegenwärtig. Man hat regelrecht auf den „Knall“ gewartet. Ganz besonderes dann, als der Krieg in Bosnien ausbrach. Die Angst der Menschen war geradezu mit Händen zu greifen, könnte man meinen. Aber so habe ich diese Zeit nicht empfunden. Der Angstzustand hatte sich bei den Menschen automatisiert und war so „normal“ geworden, dass man die Angst - solang man nicht akut bedroht war – eigentlich vergaß.

Die ständigen, immer wiederkehrenden Stromausfälle, die damals selbstverständlich zu unserem Alltag gehörten, empfinde ich im Nachhinein als Symbol für das Verhältnis der Menschen zur politischen Realität des Landes. Solange kein Strom da war, versuchten wir uns irgendwie zu helfen, und sobald der Strom wieder kam, war der Ausfall eigentlich schon vergessen, und wir hofften nur, dass der nächste Ausfall lange auf sich warten lässt. Um nur ein Beispiel zu nennen: Während meiner Schulzeit im Kosovo, kam es vor, dass Polizisten mitten in die Unterrichtsstunde stürmten und mit uns Kindern spielten, indem sie Maschinengewehre auf uns richteten und den Lehrer schikanierten. Dann gingen sie wieder, ohne dass uns der Grund ihres Besuchs ersichtlich war und der Un-terricht ging planmäßig weiter. Das war für uns Kinder unsere Welt, eine andere kannten wir nicht.

Geprägt von Erfahrungen dieser Art, meiner Flucht nach Deutschland und nicht zuletzt der eigenen Beziehung zu meinem Vater, hatte ich die Idee zu diesem Film. Das Thema des Films ist aber nicht das politische Klima. Das Klima ist die Grundstimmung, von der der Film getragen wird und der Rahmen, in dem meine Geschichte ihren Anlauf nimmt. Der Film selbst erzählt eine sehr persönliche und höchst subjektive Vater-Sohn-Geschichte in Zeiten der Fremdbestimmung. Da für einen politischen Diskurs die Zusammenhänge viel zu komplex sind, habe ich mich beim Schreiben auf meine persönliche Erfahrung konzentriert. Es gibt kaum Szenen in dem Film, die ich nicht selbst oder aber im unmittelbaren Umfeld erlebt habe.

Festivals

Preise

FILMFEST MUNCHEN 2015 – Best Director
FILMFEST MUNCHEN 2015 – Best Script  
FILMFEST MUNCHEN 2015 – Best Actor (Astrit Kabashi & Val Maloku)
FILMFEST MUNCHEN 2015 – One Future Prize
Karlovy Vary International Film Festival 2015 – Best Director
Karlovy Vary International Film Festival 2015 – Europa Cinema Label
Avvantura Film Festival 2015, Zadar – Best Actor (Val Maloku)
CinEast 2015 – Special Jury Prize
Tirana International Film Festival 2015 – Best Feature Film
Tirana International Film Festival 2015 – Media Jury Special Mention
Film Festival Cottbus 2015 – Best Debute Film
Bosphorus International Film Festival – Best Feature Film
Bosphorus International Film Festival – Best Screenplay
28th Panorama of European Cinema Athens – Audience Prize
15th Festival Cinéma Méditerranéen, Brussels – Prix Cineuropa
15th Marakech International Film Festival (FIFM) – Special Jury Prize
Premiers Plans- Angers Film Festival 2016 - Best Male Actor Prize (Astrit Kabashi)

Festivals Deutschland

33. Filmfest München 2015 - Weltpremiere

25. Cologne Conference 2015, Köln
30. Unabhängiges Filmfest Osnabrück 2015
Filmkunsttage Sachsen-Anhalt 2015 - Magdeburg- Eröffnungsfilm
25. Filmfestival Cottbus 2015
26. Kinofest Lünen 2015
22. Exground Filmfest Wiesbaden 2015
FILMZ 2015 - Eröffnungsfilm
10. Around The World in 14 Films 2015
37. Filmfestival Max Ophüls Preis 2015

Festivals International

50. International Filmfest Karlovy Vary - Internationale Premiere

Motovun Film Festival 2015
Avvantura Film Festival Zadar 2015
Reykjavik International Film Festival 2015
Helsinki International Film Festival Love And Anarchy 2015
Busan International Film Festival,2015
Adelaide Film Festival 2015
BFI London Film Festival 2015
Film Fest Gent 2015
CinEast 2015
Hamptons Film Festival 2015
Haifa International Film Festival 2015,
39th Mostra, São Paulo International Film Festival 2015
Thessaloniki International Film Festival 2015,
Tirana International Film Festival 2015
Black Night Film Festival 2015
Bratislava International Film Festival 2015
CINEDAYS 2015, Skopje
Sevilla Festival De Cine Europeo 2015
Geneva International Film Festival Tous Ecrans 2015
Cairo International Film Festival 2015
Bosphorus Film Festival 2015
Cameraimage 2015
28th Panorama of European Cinema 2105, Athens
46th International Film Festival of India 2015, Goa
Festival Cinéma Méditerranéen, Brussels 2015
Marrakech International Film Festival 2015
Göteborg Film Festival 2016
Premiers Plans- Angers Film Festival 2016

 

 

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Jetzt im Kino!!

Jetzt im Kino

 

 

KINOTOUR - PREVIEW - PREMIERE

(alle Veranstaltungen mit Gästen sind im Original mit UT)

 

am 05.03.2016 - 19:30 KÖLN Museum Ludwig - NRW-PREMIERE

am 06.03.2016 - 20:00 BERLIN Hackesche Höfe - PREMIERE

am 07.03.2016 - 18:00 BERLIN Adenauer Stiftung - FILMGESPRÄCH mit Visar Morina u.a.

am 08.03.2016 - 19:00 MÜNSTER Cinema - FILMGESPRÄCH mit Visar Morina u.a.

am 09.03.2016 - 19:30 HANNOVER Kino im Künstlerhaus - NORDMEDIA-PREMIERE

am 10.03.2016 - 19:00 DÜSSELDORF Bambi - FILMGESPRÄCH mit Visar Morina u.a.

 

Kinostart: 10.03.2016

 

AACHEN

am 06.11.2016 Apollo Kino - Sondervorführung von Amnesty International und Save-Me

 

AHAUS

am 26.09.2016 Cinema Center

 

BERLIN

10.03. - 23.03.2016 fsk Kino - OmU

10.03. - 23.03.2016 Hackesche Höfe - OmU

10.03. - 23.03.2016 Lichtblick Kino - OmU

am 20.06.2016 Lichtblick Kino - OmU

10.03. - 23.03.2016 Kino Krokodil - OmU

17.03. - 06.04.2016 Kino Zukunft - OmU

24.03. - 06.04.2016 Filmrauschpalast - OmU

31.03. - 06.04.2016 Babylon Mitte - OmU

am 03.07.2016 Fusion Kino - OmU

am 08.07.2016 Freiluftkino im Körnerpark - DE

 

BOCHUM

10.03. - 16.03.2016 Endstation Kino - OmU + DF

 

BONN

10.03. - 16.03.2016 Kino in der Brotfabrik - OmU + DF

 

BRÜHL

am 05.08.2016 Zoom Kino

 

DORTMUND

10.03. - 16.03.2016 sweeSixteen Kino - OmU + DF

 

DRESDEN

10.03. - 16.03.2016 Kino im Dach - OmU + DF

 

DÜSSELDORF

am 10.03.2016 - 19:00 Bambi - FILMGESPRÄCH

10.03. - 30.03.2016 Bambi - OmU + DF

 

EICHSTÄTT

am 08.06.2016 Filmstudio im alten Stadttheater

 

ERLANGEN

10.03. - 16.03.2016 E-Werk - OmU + DF

 

ESSLINGEN

31.03. - 06.04.2016 Kommunales Kino - OmU

 

FELLBACH

am 12.05.2016 Orfeos-Kino

 

FRANKFURT a. M.

am 13.03.2016 Orfeos Erben - OmU

am 25.03. um 11:00 Uhr Orfeos Erben - OmU

 

HAMBURG

10.03. - 23.03.2016 3001 Kino - OmU

 

HANNOVER

am 09.03.2016 - 19:30 Kino im Künstlerhaus - NORDMEDIA PREMIERE

10.03. - 20.03.2016 Kino im Künstlerhaus - OmU

 

HERRENBERG

am 04.07.2016 Mauerwerk

 

KARLSRUHE

10.03. - 16.03.2016 Kinemathek Karlsruhe - OmU

 

KIEL

10.03. - 16.03.2016 Kino in der Pumpe - OmU

 

KÖLN

am 09.03.2016 - 19:30 Filmforum im Museum Ludwig - NRW PREMIERE

10.03. - 30.03.2016 Filmpalette - OmU + DF

 

LEIPZIG

10.03. - 16.03.2016 Schaubühne Lindenfels - OmU + DF

 

LUDWIGSBURG

07., 09., 10., 12.05.2016 Caligari Kino Ludwigsburg

am 07.06.2016 Luna

 

MANNHEIM

07.07. - 13.07.2016 Cinema Quadrat

 

MÜNCHEN

10.03. - 16.03.2016 Maxim Progrmmkino - OmU + DF

10.03. - 23.03.2016 Monopol - OmU + DF

am 23.07.2016 Filmmuseum - OmU

 

MÜNSTER

am 08.03.2016 - 19:00 Cinema - FILMGESPRÄCH

10.03. - 06.04.2016 Cinema

 

NÜRNBERG

17.03. - 30.03.2016 Filmhaus - OmU + DF

 

OLDENBURG

am 25.08.2016 Cine K

 

PFORZHEIM

05.05. - 10.05.2016 Kommunales Kino Pforzheim

 

RATHENOW

16.06. - 22.06.2016 Haveltorkino

 

ROTTENBURG

30.05. - 01.06.2016 Kino im Waldhorn - OmU + DF

 

SAARBRÜCKEN

10.03. - 23.03.2016 Filmhaus - OmU + DF

 

STUTTGART

10.03. - 30.03.2016 Innenstadtkinos - OmU + DF

 

TÜBINGEN

24.03. - 06.04.2016 Arsenal Kino - OmU

am 20.06.2016 Arsenal Kino - im Rahmen des Weltflüchtingstag

 

WAIBLINGEN

am 19.10.2016 Traumpalast

 

WALTROP

am 13.12.2016 Volkshochschule Waltrop

 

WEITERSTADT

27.05. - 31.05.2016 Kommunales Kino

 

WIESBADEN

am 14., 20.05.2016 Caligari Film-Bühne - DF

 

WORMS

am 07.03.2016 Kinowelt-Center - OmU

 

WUPPERTAL

10.03. - 06.04.2016 Cinema - OmU + DF

 

WÜRZBURG

15.04. - 20.04.2016 Central Programmkino OmU + DF