TOD MEINER JUGEND

Regie: Timo Jacobs

Spielfilm, DE 2025, 90 min.

Kai Peter könnte glücklich sein: Er hat einen fixen Job als Hausmeister, eine liebe Frau, genannt Meli, und einen Sohn mit dem Namen Silas, der genauso gut im Kickboxen ist, wie er es in dem Alter war. Dann stellt Silas die Frage: „Papa, warum gibt es keine Fotos von dir in meinem Alter?“ Schliesslich bricht Kai ins Kinderheim auf, in dem er gewesen ist, als er so alt war wie Silas. Einige Tage später begegnet er Klaus, ein alter Arbeitskollege, Kai attackiert ihn und wird gezwungen sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen.

 

 

TOD MEINER JUGEND

Regie: Timo Jacobs

Spielfilm, DE 2025, 90 min.

Kai Peter könnte glücklich sein: Er hat einen fixen Job als Hausmeister, eine liebe Frau, genannt Meli, und einen Sohn mit dem Namen Silas, der genauso gut im Kickboxen ist, wie er es in dem Alter war. Dann stellt Silas die Frage: „Papa, warum gibt es keine Fotos von dir in meinem Alter?“ Schliesslich bricht Kai ins Kinderheim auf, in dem er gewesen ist, als er so alt war wie Silas. Einige Tage später begegnet er Klaus, ein alter Arbeitskollege, Kai attackiert ihn und wird gezwungen sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen.

 

Inhalt

Inhalt

Kai Peter könnte glücklich sein: Er hat einen fixen Job als Hausmeister, eine liebe Frau, genannt Meli, und einen Sohn mit dem Namen Silas, der genauso gut im Kickboxen ist, wie er es in dem Alter war. Dann stellt Silas die Frage: „Papa, warum gibt es keine Fotos von dir in meinem Alter?“ Schliesslich bricht Kai ins Kinderheim auf, in dem er gewesen ist, als er so alt war wie Silas. Einige Tage später begegnet er Klaus, ein alter Arbeitskollege, Kai attackiert ihn und wird gezwungen sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen.

 

Credits

Stabliste

Regie: Timo Jacobs
Drehbuch: Timo Jacobs, Daniel Jaro, Sophie Reyer
Produzent: Timo Jacobs
Executive Producer: Rubin Sosna, Kwan Jao
Kamera: Manuel Ruge
Schnitt: Oliver Walz, Jessica Rudolph
Sound Designer: Adel Abbes Hafsi
Foley Artist: Nikola Sulis
Mischung: Christian Wilmes
Color Grading: Peter Schulz
Original Soundtrack: Alexander Müll

Pressestimmen

Pressestimmen

 

Biografie

Biografie

Timo Jacobs lernte Schauspiel bei Klaus Lemke und arbeitet seither als Schauspieler für Theater und Film. Als Regisseur und (Co-)Produzent ist er in Deutschland und international tätig und wurde mit zahlreichen Preisen in Europa und Nordamerika ausgezeichnet. Timo Jacobs ist Mitglied der Deutschen Filmakademie, der Europäischen Filmakademie sowie des Bundesverbands Regie (BVR).

Sein Kinodebüt gab er 2005 mit der Hauptrolle in Lemkes romantischer TV-Komödie „Träum weiter, Julia“.

2012 legte Jacobs sein Regiedebüt vor: „Klappe Cowboy“, die skurrile Geschichte eines unermüdlichen Möchtegern-Regisseurs. Der Film feierte beim Filmfestival Max Ophüls Preis seine Premiere. Neben der Co-Regie, gemeinsam mit Ulf Behrens, und der Hauptrolle zeichnete Jacobs auch für Requisiten, Kostüme und die Produktion verantwortlich.

Beim Festival Achtung Berlin wurden mehrfach Arbeiten von Timo Jacobs gezeigt. Im April 2016 liefen dort bereits drei Filme mit ihm: „Back to Nothing“, eine bizarre Geschichte zwischen Horror und Komödie über eine Gruppe urbaner Nomaden, die Liebesgeschichte „Oregon Pine“ sowie vor allem sein eigener Film „Mann im Spagat: Pace, Cowboy, Pace“, sein zweiter Film um die Figur Cowboy, die bereits in „Klappe Cowboy“ aus dem Jahr 2012 angelegt ist. „Mann im Spagat: Pace, Cowboy, Pace“ gewann den New Berlin Film Award und wurde bei weiteren internationalen Independent-Festivals ausgezeichnet. Auch sein Film „Stand Up! Was bleibt, wenn alles weg ist“ sowie seine Serie „Benches of Berlin“, die sich mit der existenziellen Wirkung von Kunst insbesondere in Krisenzeiten beschäftigt, wurden beim Festival gezeigt.

In den folgenden Jahren wirkte Jacobs außerdem in zahlreichen Fernsehproduktionen mit.

Bei den Hofer Filmtagen stellte Jacobs im Oktober 2021 seinen Kinofilm vor, die Tragikomödie „Stand Up! Was bleibt, wenn alles weg ist“, über einen abgehalfterten Stand-up-Komiker (Jacobs), der ein Comeback plant, seine Frau zurückerobern will und in einen Kunstraub verwickelt wird. Der Film wurde auf mehreren Festivals in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Bei den Los Angeles Cinematography Awards 2021 erhielt er die Preise für die Beste Kamera, den Besten Darsteller und den Besten Spielfilm. Der deutsche Kinostart erfolgte im Juni 2022.

2025 feierte sein neuer Film „Tod meiner Jugend“ seine Weltpremiere bei den Hofer Filmtagen und wurde beim Chelsea Film Festival in New York als Bester Film ausgezeichnet. 2026 ist Timo Jacobs beim Festival Achtung Berlin erneut als Regisseur vertreten: Sein neuer Film „Tod meiner Jugend“ wurde in der Kategorie Berlin Spotlights ausgewählt.

 

Filmografie (Auswahl)

Als Regisseur

2024 – HOCHSTAPLER UND PONYS

2021 – STAND UP! WAS BLEIBT WENN ALLES WEG IST!

2017 – MANN IM SPAGAT

 

Als Schauspieler

2025 – TATORT FRANKFURT: FACKEL

TV-Film (Reihe), ARD / hr / Degeto

Regie: Rick Ostermann

Rolle: Guido Ganzmann [HR]

 

2022 – HOCHSTAPLER UND PONYS

Format: Kinospielfilm

Rolle: Timo Jacobs

Produktion: Jacobs Productions & Cornelsen Films

 

2022 – DIE GESCHÜTZTEN MÄNNER

Format: Kinospielfilm

Rolle: Ricardo

Regie: Irene von Alberti

 

2014-2020 – DER KRIMINALIST

Hauptrolle: Jan Michalski

Regie: Christian Görlitz

Format: TV

Produktion: H+V Entertainment

 

2016 – SMILE

Role: Cowboy

Regie: Steffen Köhn

Format: Kino

Produktion: Mafilm

 

2016 –  DER LANGE SOMMER DER THEORIE (STADT ALS BEUTE 2)

Role: Timo

Regie: Irene von Alberti

Format: Kino

Produktion: 451 Filmgalerie

Interview

Interview

 

Festivals

Festivals  und Preise

Festivalteilnahmen

2025 Hofer Filmtage - Weltpremiere 

2025 Chelsea Film Festival - Grand Prix Award

2025 Richmond International Film Festival - Best Original Screenplay

 

Pressematerial

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Jetzt im Kino

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