
Scham
Regie: Lukas Röder
D 2025, 86 min., FSK 16
Vier Jahre lang haben sich der 28-jährige Aaron und seine Mutter Susanne nicht gesehen. Als er sie erstmals wieder besucht, möchte er ins Gespräch kommen. Ihre Beziehung, die von vielen nie bearbeiteten Konflikten geprägt ist, aufarbeiten. Aaron ist nach jahrelanger Funkstille bereit, sein Schweigen zu brechen und wirft seiner Mutter vor, ihn als Kind nicht beschützt zu haben. Er will die Gespräche mit ihr filmen, festhalten. Susanne willigt ein, und geht überraschend in die Offensive, statt sich zu verteidigen. Trotz gegensätzlicher Standpunkte und harter gegenseitiger Anschuldigungen ringen beide bis an ihre Grenzen um Wege, wieder zusammenzufinden.
Inhalt
Inhalt
Vier Jahre lang haben sich der 28-jährige Aaron und seine Mutter Susanne nicht gesehen. Als er sie erstmals wieder besucht, möchte er ins Gespräch kommen. Ihre Beziehung, die von vielen nie bearbeiteten Konflikten geprägt ist, aufarbeiten. Aaron ist nach jahrelanger Funkstille bereit, sein Schweigen zu brechen und wirft seiner Mutter vor, ihn als Kind nicht beschützt zu haben. Er will die Gespräche mit ihr filmen, festhalten. Susanne willigt ein, und geht überraschend in die Offensive, statt sich zu verteidigen. Trotz gegensätzlicher Standpunkte und harter gegenseitiger Anschuldigungen ringen beide bis an ihre Grenzen um Wege, wieder zusammenzufinden.
Credits
Stabliste
Regie: Lukas Röder
Drehbuch: Lukas Röder
Bildgestaltung: Louis Dickhaut
Montage: Lukas Röder
Ausstattung: Marlene Rösch, Lotta Thoms, Luzia Ehrmann
Kostüm: Marlene Rösch, Lotta Thoms, Luzia Ehrmann
Tongestaltung: Justus Wirth
Musik: Heavensgate
Casting: Lukas Röder
Produzent*innen: Philip Gröning
Producer: Felix Stegmann
Produktion: Philip Gröning Filmproduktion
Redaktion: Natalie Lambsdorff (Nachwuchsfilmredaktion),BR
Förderung: FilmFernsehFonds Bayern (FFF)
CAST
Heike Hanold-Lynch, Til Schindler
Pressestimmen
Pressestimmen
„Lukas Röder, der in seiner brutalen Offenheit und seiner geradezu selbstzerfleischenden Psychologie an „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ erinnert.“ - Filmdienst
„Überforderung, Gewalt, enttäuschte Lebensmodelle und biographische Verstrickungrn bildeten dafür den Nährboden. All das mache „Scham“ zu einem Film, „über den man reden muss“. - Paulinus Bistumnews
„In gnadenloser Direktheit legt der Film den Finger in die Wunden unserer Gesellschaft: Überforderung, (sexualisierte) Gewalt, enttäuschte Lebensmodelle und biographische Verstrickungen sind der Nährboden für diesen existenziellen Konflikt, der so schmerzhaft wie vielseitig anschlussfähig ist. Nicht zuletzt zeigt sich die ganze Palette der menschlichen Erlösungsbedürftigkeit in diesem mutigen, spröden und aufwühlenden Film. Wie Punk ...
So schonungslos die handelnden Personen miteinander umgehen, geht der Film mit den Zuschauenden um: Ein Film, über den man reden muss!“ - Filmfestival Max Ophüls Preis , Gewinner der Preis der ökumenischen JuryBiografie
Biografie
Geboren 1993 bei München studiert er seit 2017 Spielfilmregie an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Sein mittellanger Film GEHIRNTATTOO gewann 2021 bei den Internationalen Hofer Filmtagen den Goldpreis der Friedrich-Baur-Stiftung. Sein mittellanger Film LANGER LANGER KUSS feiert Premiere in der Sektion Perspektive Deutsches Kino auf der Berlinale 2023.
Filmografie (Auswahl)
SCHAM • 2025 • Spielfilm (Kino) • Buch und Regie
LANGER LANGER KUSS • 2023 • Mittellanger FIlm • Regie
GEHIRNTATOO • 2021 • Mittellanger FIlm • Regie
Interview
Interview
Festivals
Festival Deutschland und Preise
WELTPREMIERE Max Ophüls Preis 2025 (PREIS DER ÖKUMENISCHEN JURY)
Pressematerial
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Jetzt im Kino
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