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REBECCA HORN - DIE SEELE DER DINGE

Regie: Claudia Müller

D 2026, 91 min.

Ein Dokumentarfilm über Rebecca Horn, ihr künstlerisches Werk und ihre Bedeutung für Gegenwart und Zukunft der Kunst.

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REBECCA HORN - DIE SEELE DER DINGE

Regie: Claudia Müller

D 2026, 91 min.

Ein Dokumentarfilm über Rebecca Horn, ihr künstlerisches Werk und ihre Bedeutung für Gegenwart und Zukunft der Kunst.

Inhalt

Inhalt

Der Film beleuchtet das vielschichtige und umfangreiche Oeuvre der Künstlerin Rebecca Horn. Mit ihren kinetischen Objekten, Installationen und Filmen hat sie den Kunstbegriff des 20. Jahrhunderts erweitert und ein Fundament für nachfolgende Generationen von Künstlerinnen geschaffen.

Rebecca Horns Werk wird im Kontext ihrer Zeit und ihrer Bedeutung für die Gegenwart betrachtet. So entsteht ein filmisches Porträt einer Künstlerin, deren Einfluss weit über einzelne Arbeiten hinausreicht und bis in aktuelle ästhetische und gesellschaftliche Fragestellungen hineinwirkt.

Credits

CAST

 

Stabliste

Eine CALA FILM WEST, DARMSTADT Produktion CALA FILMPRODUKTION, BERLIN

Verleih MISSING FILMS GMBH

Weltvertrieb NEW DOCS, KÖLN


REGIE CLAUDIA MÜLLER

BUCH CLAUDIA MÜLLER

KAMERA CHRISTINE A. MAIER

MONTAGE RUTH SCHÖNEGGE

PRODUZENTIN MARTINA HAUBRICH


Gefördert von

FFA

HESSENFILM & MEDIEN

DFFF

 

Pressestimmen

Pressestimmen

 

Biografie

Biografie

Claudia Müller *1964 ist Dokumentarfilmregisseurin und Fernsehjournalistin. Sie hat zahlreiche Filme über Künstlerinnen und Künstler realisiert und produziert. Empathie und Neugier treiben sie an zu erforschen, wie und in welchem Kontext Kunst entsteht.

Claudia Müller hat Pionierinnen der Bildenden Kunst wie Jenny Holzer, Kiki Smith oder VALIE EXPORT über Jahre hinweg begleitet und portraitiert.
Mit der Serie „Künstlerinnen kuratieren“ hat sie eine neue Form entwickelt, die weibliche Kunstgeschichte aus der Perspektive von Künstlerinnen zu beleuchten.

Auch unangepassten Wegbereiter*innen anderer Genres wie Mode, Theater, Musik, Literatur und Humor gilt ihr Interesse.

In ihren Filmen über Helmut Lang, Hans Neuenfels, Ronald M. Schernikau, Loriot, Annette Humpe, Susanne Lothar, Jim Rakete u.v.a. stellt sie Künstler*innen vor, die auf ihren jeweiligen Gebieten neue Töne, Sicht- und Denkweisen in die Welt gebracht haben.

Seit Anfang der 1990er Jahre hat Claudia Müller als Journalistin auch zahlreiche Kulturbeiträge für ZDF Aspekte, Kulturzeit, Kulturweltspiegel u.v.a. realisiert, 2001 gründete sie „Phlox Films“ und produzierte viele ihrer Filme, die in Co-Produktion mit Arte sowie dem ZDF, WDR, Radio Bremen, SR, SWR, NDR entstanden, selbst.

Ihr Film „Elfriede Jelinek- Die Sprache von der Leine lassen“ wurde 2023 sowohl mit dem Deutschen Filmpreis (Lola) als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet als auch mit dem Österreichischen Filmpreis. Nominiert war der Film beim Deutschen Filmpreis für „Bester Schnitt“ (Mechthild Barth) sowie beim Österreichischen Filmpreis für „Beste Kamera“ (Christine A. Maier) und „Bester Schnitt“. Weiterhin wurde Claudia Müller auf dem Münchner Filmfest 2023 mit dem internationalen Kritikerpreis FIRPRESCI Award ausgezeichnet.

 

Filmografie (Auswahl)

  • 2000: „Die Zelle, die Stadt und das Wandern“ der Nobelpreisträger
  • 2003: „Ganz so leicht muss es auch nicht sein“ Portrait Elke Heidenreich
  • 2005: Die Besten im Westen: Hape Kerkeling
  • 2007: Jim Rakete – Mein Leben
  • 2009: Deutschland, deine Künstler – Vicco von Bülow
  • 2009: About Jenny Holzer
  • 2009: Susanne Lothar – Mein Leben
  • 2010: „Verliebt in die DDR – Ronald M. Schernikau“
  • 2010: Annette Humpe – Mein Leben
  • 2011: Hans Neuenfels – Mein Leben
  • 2011: Art Clash-Kunstserie, 6 Folgen
  • 2012: New York, Stadt am Wasser
  • 2013: Hoffmanns fabelhafte Welt der Gemüse – 10 Folgen
  • 2013: Kiki Smith-Work!
  • 2015: Valie Export: Ikone und Rebellin
  • 2016: Künstlerinnen kuratieren mit: Jenny Holzer, Kiki Smith, Katharina Grosse, Annette Messager
  • 2017: Helmut Lang – Meister der Coolness
  • 2018: Künstlerinnen kuratieren mit: Berlinde De Bruyckere, Tatiana Trouvé, Monica Bonvicini, Ursula von Rydingsvard
  • 2019: Kunst in der Wüste
  • 2020: Think Big! Die Künstlerin Katharina Grosse
  • 2021: Heidi Bucher – Transformationen
  • 2022: Elfriede Jelinek – Die Sprache von der Leine lassen 

Interview

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Festivals

Festival Deutschland und Preise

 2026 - 43. FILMFEST MÜNCHEN - Weltpremiere 

Pressematerial

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