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DIE BASILISKEN - I Basilischi

Regie: Lina Wertmüller

IT, 1963, 85 min., Farbe, OmU

In ihrem ersten Spielfilm wirft Lina Wertmüller einen semi-dokumentarischen Blick auf das Leben in einer italienischen Kleinstadt in der südlichen Region Basilicata.

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DIE BASILISKEN - I Basilischi

Regie: Lina Wertmüller

IT, 1963, 85 min., Farbe, OmU

In ihrem ersten Spielfilm wirft Lina Wertmüller einen semi-dokumentarischen Blick auf das Leben in einer italienischen Kleinstadt in der südlichen Region Basilicata.

Inhalt

Inhalt

In einer italienischen Kleinstadt der armen Provinz Basilicata leben die Menschen ohne Initiative, mit müden, halbherzigen Sehnsüchten in den Tag hinein. Der nur selten gewagte Ausbruch mißlingt ebenso wie die Versuche, die Ungerechtigkeiten eines überholten gesellschaftlichen Gefüges zu verändern. Beachtlich fotografierter, neorealistisch beeinflußter Film in semidokumentarischem Stil. Ohne sich ideologisch zu engagieren, berichtet Lina Wertmüllers Erstlingsfilm in sachlich-ironischem Ton über das Leben einer Handvoll Kleinstadtbewohner.

 

Credits

Stabliste

Regie Lina Wertmüller

Buch Lina Wertmüller

Produktion Lionello Santi

Kamera Gianni di Venanzo

Musik Ennio Morricone

Schnitt Ruggero Mastroianni

Mit Toni Petruzzi, Stefano Satta Flores, Sergio Ferrannio, Luigi Barbieri, Flora Carabella

 

Pressestimmen

Pressestimmen

„Lina Wertmüllers Erstling ist ein Film, der in semidokumentarischem Stil über das Leben einer Handvoll Kleinstadtbewohner sachlich-ironisch berichtet, ohne sich ideologisch zu engagieren. Seine Bildqualität verdankt der Film dem Kameramann von Fellini; Fellini inspirierte die Produktion.“

Lexikon des Internationalen Films

„Erster Spielfilm der italienischen Regisseurin Lina Wertmüller. In der Nachfolge Fellinis […] gibt sie eine fast dokumentarische Bestandsaufnahme vom Alltag eines kleinen Ortes im Süden Italiens, in der jede Aktivität und jeder Ausbruchsversuch von der Lethargie der Menschen erstickt wird. Zurückhaltende Darstellung und präzise, einfühlsame Kameraarbeit machen den Film sehenswert ab 16."

Der Evangelische Filmbeobachter

 

Biografie

Biografie

Lina Wertmüller (* 1928, † 2021), gehört zu den bedeutendsten italienischen Filmemacher*innen. Nach ihrem Studium an der Accademia d'Arte Drammatica gründete im Jahr 1951 die Theatergruppe Harlequin, und arbeitete unter anderem als Journalistin, Schauspielerin, Autorin, Bühnenbildnerin und Regieassistentin. Durch ihre enge Freundschaft mit dem Schauspieler Marcello Mastroianni und dessen Frau Flora Carabella kam sie zum Film. Carabella vermittelte sie 1963 als Regieassistentin für Federico Fellini zu den Dreharbeiten von ACHTEINHALB (8½).
Im Jahr darauf entstand mit DIE BASILISKEN (I BASILISCHI) der erste Film unter ihrer Regie. 1967 drehte sie den Western MEIN KÖRPER FÜR EIN POKERSPIEL (IL MIO CORPO PER UN POKER) mit Elsa Martinelli. Ihren internationalen Durchbruch schaffte Wertmüller 1972 mit einer Serie von vier Filmen mit dem italienischen Schauspieler Giancarlo Giannini in der Hauptrolle. Das letzte Werk dieser Serie, SIEBEN SCHÖNHEITEN (PASQUALINO SETTEBELLEZZE) aus dem Jahr 1975 wurde für vier Oscars nominiert und war international erfolgreich. Lina Wertmüller wurde 2019 mit dem Ehrenoscar für ihr Lebenswerk geehrt.

 

Interview

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Festivals

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Pressematerial

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